Diesen Ablauf nutzen, wenn die eigenen Settings mit dem kompetitiven Pro-Feld verglichen werden sollen oder bei der Entscheidung zwischen zwei verschiedenen Sensitivitätskonfigurationen.
Spiel auswählen
Das Spiel wählen, für das das Tuning erfolgen soll. Jedes Spiel hat seinen eigenen Yaw-Multiplikator und Benchmarkbereich: der Vergleich ist nur innerhalb eines Titels aussagekräftig. Bei mehreren gespielten Titeln separate Vergleiche für jeden durchführen.
Profile laden
Für Profil A ein Pro-Preset wählen oder Manuell auswählen und DPI sowie Sensitivität eingeben. Dasselbe für Profil B. Bis zu fünf Profile können gleichzeitig geladen werden. DPI und Sensitivität leer lassen, wenn ein Preset verwendet wird: die Preset-Werte werden automatisch übernommen.
eDPI und cm/360 auslesen
eDPI und cm/360 für jedes Profil prüfen. eDPI normalisiert den Hardware-Unterschied zwischen Profilen; cm/360 zeigt, wie viel physische Bewegung jede Konfiguration für eine volle Drehung benötigt. Diese Werte direkt vergleichen, um das Ausmaß der Lücke zwischen Profilen zu verstehen.
Pro-Range-Markierung prüfen
Das Tool markiert jedes Profil als innerhalb oder außerhalb des Pro-Benchmarkbereichs für das gewählte Spiel. Liegt das eigene Profil außerhalb, darauf achten, ob es über oder unter dem Bereich liegt: deutlich darunter bedeutet sehr schnelle Sensitivität, deutlich darüber sehr langsame.
Vom Referenzprofil aus tunen
Das Profil, von dem aus getunt werden soll, als Referenz auswählen. Die Spread-Werte zeigen den relativen Abstand jedes anderen Profils zur Referenz. Damit entscheiden, wie stark DPI oder Sensitivität geändert werden müssten, um näher an ein Ziel-Pro-Profil oder den Benchmark-Schwerpunkt heranzukommen.